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Feuerwehr hat Grund zum Feiern

Die Feuerwehr hatte gleich zwei Gründe zum Feiern. Die Erweiterung des Geräteshauses ist weitgehend abgeschlossen und sie hat ein neues Fahrzeug bekommen. Beide Vorgänge haben sich über mehrere Jahre hingezogen. Die Erweiterung des Gerätehauses war eigentlich schon mit der Beschaffung des zweiten Fahrzeugs notwendig geworden, denn die Halle war dafür zu klein. Dies war bei Prüfungen mehrfach beanstandet worden. Auch die Beschaffung eines neuen Löschfahrzeugs war notwendig. Das letzte Löschfahrzeug war bei der Grebensteiner Feuerwehr schon 25 Jahre im Einsatz, bevor es nach Schachten kam. Rechnet man beide Investitionen zusammen, so hat die Stadt über 250.000€ ausgegeben. Schachten hat nun ein hochmodernes Löschfahrzeug und eine Halle, die den erforderlichen Maßen entspricht. Zur Einweihung kamen denn auch viele Besucher um sich mitzufreuen über eine Investition, die letztendlich dem ganzen Dorf und der Stadt zugute kommt.

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Schachtener Zeltstadt in Grebenstein

Drei Vereine aus Schachten waren diesmal beim Grebensteiner Tag der Vereine dabei: Der Feuerwehrverein, die TSG und der Dorfverein. Wunschgemäß standen sie nebeneinander und bildeten zusammen die Schachtener „Zeltstadt“. Als dann auch noch die Besucher aus Schachten dazu kamen, war es fast wie zu Hause. Den Vereinen tut es gut, ab und zu aus dem Dorf herauszugehen und sie sind Grebenstein auch immer gerne gesehen. Der Tag der Vereine wird jedes zweite Jahr von der Arbeitsgemeinschaft der Grebensteiner Vereine organisert, die sich sehr um die Vereine und die ehrenamtliche Arbeit bemüht. Die Vereine sollen an diesem Tag die Möglichkeit haben, sich der Öffentlichkeit zu präsentieren.

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5-Sterne Frühstück für 120 Gäste

Das Dorffrühstück der TSG ist seit einigen Jahren die größte Veranstaltung im Dorf. Diesmal gab es einen neuen Rekord. Es gab 120 Anmeldungen und damit war die Obergrenze für das Dorfgemeinschaftshaus erreicht. Gekommen waren alle Generationen aus dem Dorf. Für die TSG-Frauen waren die vielen Gäste offensichtlich kein großes Problem. Sie hatten ein supertolles Frühstück zusammengestellt, mit dem jeder Gast nur zufrieden sein konnte. Die große und gelungene Veranstaltung ist ein weiteres Anzeichen dafür, dass die Vereine in Schachten beliebt sind und viel Unterstützung und Anerkennung aus dem Dorf bekommen.

Großes Interesse an Ortsbeiratssitzung

Ca. 50 Gäste sind unüblich bei einer Ortsbeiratssitzung. Diesmal waren sie jedoch gekommen. Der Ortsbeirat hatte zu einer Informationsveranstaltung eingeladen, in der die Pläne für einen neuen Steinbruch in der Gemarkung westlich von Schachten vorgestellt wurden. Hintergrund ist, dass der bestehende Steinbruch sich durch die Nähe zum Flughafen nicht weiter ausbreiten kann und deshalb in wenigen Jahren erschöpft sein wird. Die Betreiberfirma möchte deshalb einen neuen Steinbruch eröffnen, der nach Schachten und Friedrichsthal hin noch vor der Abbaufläche des zweiten Steinbruches in Richtung Westuffeln liegen soll. Als Zufahrt wird die Mitnutzung der ehemaligen B 7 Straßenverbindung angestrebt, die schon jetzt die Zufahrtsstraße zum bereits bestehenden Steinbruch ist. Die Genehmigung soll für ein Gebiet von ca. 19 ha über einen Zeitraum von 25 Jahren gelten. Das Vorhaben weicht vom Ziel des geltenden Regionalplanes ab. Vor dem eigentlichen Genehmigungsverfahren muss deshalb zunächst geklärt werden, ob eine Abweichung vom Regionalplan möglich ist.

Dorfgemeinschaftshaus kostenlos für Vereine

Vereine in Grebenstein können seit dem 1. Januar die Dorfgemeinschaftshäuser kostenlos nutzen, auch bei gewerblichen, Tanz- und Vergnügungsveranstaltungen. Die Stadtverordnetenversammlung hatte bereits Ende 2016 die Benutzungsgebühren der Dorfgemeinschaftshäuser für Vereine gestrichen, jedoch mussten sie eine geringe Energiekostenpauschale für die Nutzung bezahlen. Pro Jahr waren dies für die Stadt Einnahmen in Höhe von ca. 1900€  für alle städtischen Einrichtungen zusammen. Der Magistrat hatte der Stadtverordnetenversammlung nun empfohlen, auch auf diesen Betrag im Sinne der Förderung des Vereinswesens und der Kultur zu verzichten. Die Stadtverordnetenversammlung beschloss daraufhin einstimmig auch die Erhebung der Energiekostenpauschale für die örtlichen Vereine und Verbände abzuschaffen.

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Willkommen in Schachten

Die neuen Schilder an den Ortseingängen wurden von den vier Vereinen im Dorf spendiert. Der Vorschlag dazu kam von Norbert Hernold. Er war es auch, der das Motiv entworfen hat. Die Vereine hatten sich nach dem erfolgreichen Bauernmarkt auf dem Rittergut darauf geeinigt, die Tafeln zu erneuern. Die alten Tafeln waren vor 12 Jahren ebenfalls von Norbert Hernold entworfen worden und beim Aufbau waren auch damals Erwin Butterweck und Herbert Heinrich dabei.

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Oberdorf gewinnt!

Ein Lokalderby der besonderen Art gab es am Wochenende auf dem Sportplatz in Schachten. Der FC hatte zum Fußballspiel Oberdorf gegen Unterdorf eingeladen, die Grenze war der Bachlauf.  Die Veranstaltung kam gut an. Beide Dorfteile waren mit einer vollständigen Mannschaft angetreten, das Unterdorf sogar noch mit Reservespielern. Genügend viele Zuschauer waren auch gekommen. Am Ende gewann das Oberdorf 3 zu 2 und anschließend wurde gemeinsam gefeiert. Der FC Schachten wollte mit der Veranstaltung zeigen, dass er sich zwar zur Zeit vom aktiven Spielbetrieb zurückgezogen hat, aber das es ihn immer noch gibt. Das ist ihm auch sehr eindrucksvoll gelungen und man kann dem Verein zu dieser außergewöhnlich schönen Veranstaltung nur gratulieren und ihn weiter unterstützen.

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Wieder mal gut drauf gewesen

Die TSG-Wagen beim Viehmarktumzug in Grebenstein sind immer ein echter Hingucker. Diesmal waren die Frauen als Synchronschwimmerinnen unterwegs und haben damit ein Schachtener Sommermärchen präsentiert. Mit traumhaften Bademützen, Sonnenbrillen und im roten Badeanzug sorgten sie für einen gewissen Trost bei vielen enttäuschten Fußball WM-Fans. Höhepunkt der Darbietung war dabei das Abtauchen mit den Beinen nach oben. In der HNA gab es dafür die Wertung “Spaß ud Freude in Perfektion” (Foto Gita Hoffmann, HNA) .mbein Am Ende war die Begeisterung beim Publikum so groß, dass sich auch ein Männerbein in die schöne Aufführung verirrt hatte. Den Wagen mit den frischen Farben, Schwimmbecken und Tribüne hatten Axel Schindehüttte und Eckhard Schäfer gebaut.

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Wenn man 2000 Gäste nach Schachten einlädt

Die Idee, zu einem Bauernmarkt auf dem Rittergut einzuladen, war sehr gut. Entstanden war sie auf einem Mitgliederabend des Dorfvereins im Herbst 2017. Nach mehreren Jahren mit nur kleinen Veranstaltungen für das Dorf sollte es wieder eine regionale Veranstaltung geben, die auch für Personen außerhalb von Schachten und Grebenstein interessant sein sollte. Angepeilt waren dabei von Anfang an 2000 Gäste. Ortsvorsteher Rüdiger Käckel machte schließlich den Vorschlag, einen Bauernmarkt zu veranstalten. In Schachten gibt es mehrere landwirtschaftliche Betriebe, die ihre Erzeugnisse direkt vermarkten. Was liegt also näher, diese und weitere landwirtschaftliche Direktvermarkter und Betriebe aus der näheren Umgebung zu einem gemeinsamen Bauernmarkt einzuladen und dazu ein attraktives Rahmenprogramm zu gestalten. Der schönste Ort, den es dafür in Schachten gibt, ist das Rittergut mit seiner gepflegten großen Hof- und Parkanlage. Nachdem die Unterstützung derFamilie Graf Grote fest stand, waren auch die Vereine im Dorf schnell von der guten Idee überzeugt. Aufgaben wurden verteilt: Die TSG sollte die Kaffee- und Kuchentheke organisieren, Dorfverein und FC waren für die Getränke zuständig und der Feuerwehrverein für die nötige Infrastruktur. Programmgestaltung und Werbung wurden auf den Vorbereitungssitzungen jeweils gemeinsam abgesprochen. Axel Schindehütte war für die Planung auf dem Platz zuständig. 30 Anbieter und Programmpunkte mussten untergebracht werden; die einen brauchten Strom, die anderen Wasser. Viel Unterstützung und Verständnis gab es im Dorf. Eichert Elektrotechnik sorgte für eine zuverlässige Stromversorgung und die Suche nach Helferinnen und Helfern war einfach. Am Ende waren fast 50 Personen aus dem Dorf im Verkauf und Organisation und die Frauen hatten über 60 Kuchen gebacken. Dafür gab es viel Lob von den Gästen, die tatsächlich in Massen kamen. Das Verkehrschaos an diesem Tag wurde von den Gästen und den Anwohnern dabei klaglos hingenommen. Um 16 Uhr war der Kuchen aufgegessen und auch bei den anderen Anbietern gab es ausverkaufte Speisen. Was bleibt, ist die Erinnerung an ein schönes Großereignis in Schachten, auf das die Vereine stolz sein können und das dem Dorf gut getan hat.

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Die Aufstellung des Nachwuchsmaibaums

diesmal wurden in Schachten gleich 2 Maibäume aufgestellt. Nachdem der Baum an der Bushaltestelle stand, konnten die Zuschauer gleich weiter gehen zum nahegelegenen “Container”. Dort hatte die Container-Jugend einen eigenen Maibaum hergerichtet, der mit viel Applaus aufgestellt wurde. Sicherlich neu war auch, dass  im Umkleideraum des FC-Clubhauses ein Gottesdienst gehalten wurde. Der Gottesdienst sollte eigentlich im Freien stattfinden. Der Wind an diesem Morgen war jedoch so kalt, dass daran nicht zu denken war. Nach dem Motto “Kirche ist immer da, wo der Gottesdienst stattfindet” hatten die Feuerwehr und der FC sich ganz kurzfristig entschlossen, die Veranstaltung nach innen zu verlegen. Schönerweise wurde das Wetter gegen Mittag besser, sodass die Gäste es doch noch länger aushielten.