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Die Aufstellung des Nachwuchsmaibaums

diesmal wurden in Schachten gleich 2 Maibäume aufgestellt. Nachdem der Baum an der Bushaltestelle stand, konnten die Zuschauer gleich weiter gehen zum nahegelegenen “Container”. Dort hatte die Container-Jugend einen eigenen Maibaum hergerichtet, der mit viel Applaus aufgestellt wurde. Sicherlich neu war auch, dass  im Umkleideraum des FC-Clubhauses ein Gottesdienst gehalten wurde. Der Gottesdienst sollte eigentlich im Freien stattfinden. Der Wind an diesem Morgen war jedoch so kalt, dass daran nicht zu denken war. Nach dem Motto “Kirche ist immer da, wo der Gottesdienst stattfindet” hatten die Feuerwehr und der FC sich ganz kurzfristig entschlossen, die Veranstaltung nach innen zu verlegen. Schönerweise wurde das Wetter gegen Mittag besser, sodass die Gäste es doch noch länger aushielten.

Kein Interesse an Breitband-Internetzugängen?

Weniger als 40 Peronen waren zur Bürgerversamlung mit dem Thema “Aktuelle Informationen zum Ausbau und Weiterentwicklung von Breitband-Internetzugängen in Grebenstein und den Stadtteilen ” gekommen, zwei Besucher waren aus Schachten.

Wie fast alle Gemeinden im Altkreis Hofgeismar hatte auch die Stadt Grebenstein ein Büro mit der Untersuchung beauftragt, wie ein Glasfaserausbau bis ins Haus realisiert werden kann. Schachten und Udenhausen haben keine Glasfaseranschlüsse bekommen, denn hier wurde bereits mit öffentlichen Fördermitteln eine Richtfunktechnik aufgebaut, die höhere Bandbreiten verspricht.  In einer Abfrage der Telekommunikationsunternehmen, die in Grebenstein vertreten sind, sagten diese zu, Grebenstein und die Stadtteile  weiter auszubauen. Aufgrund der konkreten Zusagen soll es in 3 Jahren einen Versorgungsgrad von 97% mit einer Bandbreite von 30 Mbit/s. geben. Damit sind auch die Stadtteile gemeint. Einen Glasfaseranschluss im Haus oder gar in der Wohnung wird es wahrscheinlich auch in Grebenstein und Burguffeln nicht geben. In Grebenstein gibt es bereits verschiedene Provider mit schnellen Breitbandanschlüssen.  Die befragten Unternehmen gehen deshalb nicht davon aus, dass sie genügend Interessenten für einen Glasfaseranschluss bis ins Haus finden werden.

Nicht in das Förderprogramm gekommen

Udenhausen und Schachten sind im vergangenen Jahr leider nicht in das Förderprogramm Dorfentwicklung aufgenommen worden. In diesem Jahr wird die Stadt auch keinen erneuten Antrag zur Aufnahme in dieses Förderprogramm stellen. Das Antragsverfahren hat sich verändert und ist umfangreicher geworden. Insbesondere ist ein Stadtverordnetenbeschluss erforderlich, dass die Stadt im Förderzeitraum keine zur Innenentwicklung konkurrierenden Baugebiete ausweisen oder planen wird. Ein solcher Beschluss würde insbesondere in Udenhausen hinterfragt werden. Die Ausweisung von Bauland ist dort ein aktuelles Diskussionsthema. Mit den Ortsbeiräten wurde deshalb vereinbart, das Antragsverfahren in diesem Jahr vorzubereiten und 2019 einen erneuten Antrag zu stellen.

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Schön war’s!

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Zum siebzigsten Viehmarkt in Grebenstein war Schachten mit zwei Wagen beim 
Umzug vertreten. Thema des Umzugs sollte die Sieben sein. Die Feuerwehr war
dazu mit einem originalschachtener Thema angetreten. Sie erinnerte an die
siebziger Jahre in Schachten, in denen Annis Gastwirtschaft der zentrale
Anlaufpunkt im Dorf war. Die Kneipe und den Biergarten hatten die Männer
nachgebaut, mit vielen Originalstücken, insbesondere mit der Originaltheke.
Der Biergarten befand sich auf einem zweiten Hänger und der war sogar mit
der Originalkundschaft besetzt.
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Die TSG hatte auch wieder einen schönen Wagen zusammengestellt, diesmal mit
dem Thema „Sieben Fässer Wein“. Sie hatten dazu Alte Weinstöcke zur
Dekoration und Pfälzer Winzertrachten organisiert.  

Beide Wagen waren mit vielen schönen Details aufgebaut worden und sie waren
wie immer eine Bereicherung für den Viehmarktumzug.
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5. Platz beim Wettbewerb

Schachten hat bei dem Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ im Regionalentscheid den fünften Platz bekommen. Das ist eine tolle Leistung für ein so kleines Dorf. Der Platz ist verdient! Insbesondere der Ortsbeirat war mit großen Engagement und Fleiß angetreten und hatte eine sehr gute Präsentation des Dorfes organisiert. Viele kurze Beiträge jeweils von verschiedenen Personen aus allen Altersklassen während des Dorfrundgangs  gab es zur Vereinsarbeit, die Integration von Neubürgern, Naturschutzmaßnahmen, generationsübergreifende Veranstaltungen, bürgerschaftliches Engagement und Umnutzung von landwirtschaftlichen Gebäuden.  Zu allen Themen konnte Schachten etwas vorweisen. Insbesondere die beliebte Generationenfahrt war ein Alleinstellungsmerkmal des Dorfes.

Der fünfte Platz bei 14 teilnehmenden Orten im Landkreis ist ein sehr gutes Ergebnis. Es macht Lust und Hoffnung auf den nächsten Wettbewerb und bis dahin gibt es hoffentlich noch mehr Gutes über das Dorf zu berichten.

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40 Jahre TSG Schachten

Als im Jahr 1977 die Frauen in Schachten die TSG gründeten, haben sie ganz bestimmt nicht daran gedacht, dass ihr neuer Verein 40 Jahre lang bestehen wird.  Sie haben damals einen Verein gegründet, der zu einem festen Bestandteil des Dorflebens geworden ist und in den heute ihre Enkelkinder eintreten. 40 Jahre regelmäßiges Turnen im Dorf ist eine tolle Leistung, hinzu kommen 40 Jahre schöne Fahrten und Veranstaltungen im Dorf.

Die TSG hat ihr Jubiläum gefeiert. Geehrt wurden für ihre 40 jährige Mitgliedschaft Christel Boland, Helga Flohr, Petra Käckel, Edith Käckel, Elisabeth Kolbinger, Edith Neutze, Edeltraud Schneider, Renate Thöne, Herta Scholze und Lina Lecke. Marianne Neutze, Christel Boland und Mechthild Hernold erhielten eine Ehrung durch den Landessportbund für ihre langjährige Vorstandsarbeit.  Nach dem offiziellen Teil wurde die Party eröffnet. Die TSG Frauen wollten  gute Stimmung haben und sie haben sie auch bekommen. So ausgelassen wurde in Schachten lange nicht mehr gefeiert.

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Beim Tag der Grebensteiner Vereine

So schön sieht es aus, wenn sich die Grebensteiner Vereine präsentieren. Der neugestaltete Bahndamm und der Weg am Graben bieten eine optimale Kulisse dafür. Die Idee zum „Tag der Grebensteiner Vereine“ kommt von der Arbeitsgemeinschaft Grebensteiner Vereine (AGV) und sie wurde dieses Jahr unter der Leitung von Wolf Gephardt umgesetzt. Aus Schachten waren der Feuerwehrverein und der Dorfverein dabei. Als Hingucker mit hohem Wiedererkennungswert hatte sich dabei das Modell der Schachtener Kirche erwiesen, das in den vergangenen Jahren mehrfach bei Umzügen genutzt wurde.

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Nach dem Motto „Wenn wir schon aus Schachten herausgehen, dann nur mit unserer Kirche“ wurde sie diesmal in der Unteren Schnurstraße aufgebaut und diente als sehr origineller Verkaufsstand für Produkte aus Schachten und der Region. Der Dorfverein hatte sich diesmal besonders ins Zeug gelegt und für die Kinder das Spielmobil „Rote Rübe“ mit einer Rollenrutsche und einem „Holzspektakulum“ nach Grebenstein geholt. Der Anziehungseffekt für Besucher war damit leider nicht ganz so groß wie erhofft, wofür es sicher verschiedene Erklärungen gibt. Wichtig ist jedoch, aktiv dabei gewesen zu sein, um die Verbindungen des Dorfes nach Grebenstein zu erhalten und auszubauen, mit der Hoffnung, demnächst auch wieder Gäste aus Grebenstein in Schachten begrüßen zu können.

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Stramme Burschen am Straßenrand

Figuren von Kindern wurden vor einigen Jahren schon einmal an der Kreisstraße aufgestellt, um Autofahrer auf die Kinder an der Straße aufmerksam zu machen. Auf Wunsch der Arbeitsgruppe, die die Teilnahme am Wettbewerb “Unser Dorf” vorbereitet, wurden diese Figuren nun erneuert. Die neuen Figuren sind deutlich besser sichtbar als die in die Jahre gekommenen Vorgänger und leuchten in bunten, auffallenden Farben. Dafür haben insbesondere Lothar Wieditz und Klaus Reinhard wieder einmal gesorgt.

Noch 337 Einwohner

Schachten hatte am 31.12.2016 337 Einwohner.  46 Personen waren jünger als 18 Jahre, 207 waren zwischen 18 und 65 Jahre und 84 Einwohner waren über 65 Jahre alt.  Im Jahr 2000 hatte das Dorf noch 398 Einwohner.

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60 Jahre bei der Feuerwehr

Hermann Thöne wurde gleich zweimal auf der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr geehrt: Zusammen mit Walter Käckel bekam er die Ehrennadel in Gold mit Ehrenlaub des Kurhessisch-Waldeckschen Feuerwehrverbandes für 60 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr. Die St. Florians-Medaille in Silber bekam er zusammen mit Lothar Wieditz für seine langjährige Arbeit in der Alters- und Ehrenabteilung.  Geehrt wurden auch noch weitere Vereinsmitglieder für 50 Jahre (Dieter Köhler), 40 Jahre (Burkhard Flohr) und für 25 Jahre Mitgliedschaft.

Keine Änderungen gab es bei den Vorstandswahlen für den Feuerwehrverein. Hartmut Neutze bleibt weiterhin 1. Vorsitzender, Stefan Thöne ist 2. Vorsitzender, Norbert Hernold Kassenwart und Sabine Wieditz Schriftführerin.  Der Feuerwehrverein konnte sich bei seiner Jahreshauptversammlung über viele Teilnehmer freuen und Hartmut Neutze wertete dies als ein weiteres Zeichen, dass die Unterstützung der Vereine im Dorf in der letzte Zeit noch einmal stärker geworden ist.